Immobilienbewertung / Bauschadenermittlung

Qualifizierte Wertgutachten berücksichtigen bei der Erstellung neben den vorgegebenen, messbaren, ableitbaren oder berechenbaren Größen, wie Art, Lage, Umfeld und Entwicklung, Nutzung und Ausnutzung, Rechte und Lasten, Alter, Längen, Höhen, Flächen, Betriebskosten usw. auch den Grad der Instandhaltung und Modernisierung, bekannte Bauschäden und Mängel, besondere Bauteile und besondere Einrichtungen.

Die Grundlagen der Wertermittlung von Immobilien durch Immobiliengutachter (Sachverständige für die Ermittlung von bebauten und unbebauten Grundstücken) sind in den entsprechenden Wertermittlungsverordnungen und -richtlinien und der einschlägigen Fachliteratur geregelt. Sachverständige Immobilienwertgutachter erstellen daraus fundierte und schlüssige Verkehrswertgutachten (auch Marktwertgutachten) für unbebaute und bebaute Grundstücke.

Für die vorgenannte Bewertung von werterhaltenden oder wertverbessernden Modernisierungen oder Instandhaltungen, dem Vorhandensein, dem Umfang und den Auswirkungen von Bauschäden und Baumängeln, dem Wert von besonderen Bauteilen oder besonderen Einrichtungen bedarf es, über der Qualifizierung des Immobilienwertgutachters hinaus, der Erfahrung des bauerfahrenen Sachverständigen, auch „Baugutachter“ oder „Sachverständiger für die Bewertung von Schäden an Gebäuden“ genannt.

Die Kombination des Sachverständigen aus diesen beiden Kompetenzbereichen und die sich daraus ergebenden Synergien und Vorteile für den Kunden haben sich stets bewährt.


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